aktuell
>>> 04.02.2023: Lakefleisch-Essen des TV Spielmannszuges
Basketball
Schutzmasken aus Basketball-Trikots
Kreativität in der Coronakrise: Der Sportartikel-Hersteller S. Cool fertigt aus den Trikots der Ulmer Basketballer Mundschutzmasken. Keine medizinischen, sondern Masken zum täglichen Gebrauch.

Beim Stichwort "Maske" und "Maskenpflicht" sind derzeit alle äußerst aufmerksam, im Internet herrscht ein richtiger Kaufrausch. Es gibt zu wenige professionelle Schutzmasken und OP-Einwegmasken. Besonders wichtig sind also wiederverwertbare Stoffmasken. Die werden in der Regel als Massenproduktion in Asien hergestellt oder auch selber genäht. Doch eine Firma in Laichingen ist während der Corona-Pandemie kreativ geworden.

Eigentlich beliefert die Firma "S.Cool Sports" die Basketballer von Ratiopharm Ulm mit fertigen Trikots, doch jetzt wo gar kein Basketball gespielt wird, gab es einen neuen Auftrag. Hier auf der Alb wird bereits seit 20 Jahren alles mögliche entworfen, produziert und geliefert. Nun die Premiere – Schutz-Masken aus Trikots. "Das haben wir bis dato noch nie gemacht, aber die Situation, die jetzt da ist, hat das raufbeschworen, weil ich Notwendigkeit sehe, da zu helfen", so Horst Schöll.

Aus einem Trikot werden sechs bis acht Schutzmasken genäht
Aus einem Trikot werden sechs bis acht Schutzmasken und zwar ganz besonders individuelle. Es geht nicht nur um Orange oder Schwarz, die Farben des Basketball Bundesligisten sollen immer mit dabei sein, Teile von Sponsor, Logo und Trikot-Nummer sollen auf jeder Maske sein.

QUELLE: SWR Sport